Keine Nähmaschinen mehr! Feministische Gedächtnisarbeit in Indien und Deutschland // 29. und 30. Juni

Im Zuge der “neu­en Frau­en­be­we­gun­gen” in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts wur­den vie­le Frauen*archive und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen gegrün­det. Ihre Arbeit hat auch heu­te nicht an Aktua­li­tät ver­lo­ren. Der Titel des Work­shops ver­weist auf eine Akti­on der indi­schen Archivgründer*innen im Jah­re 1994. Die­se schrie­ben die Paro­le “Kei­ne Näh­ma­schi­nen und Gemü­se­gär­ten mehr!” wäh­rend eines Bera­tungs­tref­fens zur geschlech­ter­sen­si­blen Ent­wick­lungs­ar­beit an die Tafel und kri­ti­sier­ten damit die dort dis­ku­tier­ten Pro­gram­me, die tra­di­tio­nel­len Geschlech­ter­kon­zep­ten folgten.

Der Work­shop möch­te Aktivist*innen und Akteur*innen aus Indi­en und Deutsch­land zu Wort kom­men las­sen. Es wird dazu ein­ge­la­den, sich über die Selbst­ver­ständ­nis­se, Arbeits­wei­sen und Her­aus­for­de­run­gen femi­nis­ti­scher Gedächt­nis­ar­beit aus­zu­tau­schen und über Zukunfts­per­spek­ti­ven nach­zu­den­ken. Es geht dabei auch um Fra­gen von Gemein­sam­kei­ten, Unter­schie­den und Mög­lich­kei­ten trans­na­tio­na­ler Soli­da­ri­tät. In die­sem Sin­ne wird die Aus­ein­an­der­set­zung hin­sich­lich der Ver­än­de­run­gen und Kon­ti­nui­tä­ten von Gen­der-Ansät­zen in sozia­len Bewe­gun­gen und aka­de­mi­schen Kon­tex­ten in Indi­en und Deutsch­land her­vor­ge­ho­ben. Neben Vor­trä­gen zur Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart von Frauen*archiven in Deutsch­land und Indi­en wer­den Sequen­zen aus SPARROW (Sound & Pic­tu­re Archi­ves for Rese­arch On Women) Doku­men­tar­fil­men zur Lebens- und Arbeits­welt von indi­schen Frau­en*, Trans­gen­der-Erfah­run­gen, Aus­sa­gen von Aktivist*innen und Forscher*innen zu ihrem Ver­ständ­nis von Femi­nis­mus im cine K gezeigt.

 

Was? Workshop

Wer? Medi­en­bü­ro e.V. in Koope­ra­ti­on mit dem Zen­trum für Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung an der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Oldenburg

Wann? 29. Juni von 13 bis 20 Uhr // 30. Juni von 10 bis 17 Uhr

Wo? kreativ:LABOR in der Kulturetage, Bahn­hof­stra­ße 11, 26122 Oldenburg

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los! Spen­den­emp­feh­lung für Ver­pfle­gung ist 5 € p. Tag // Spen­den­emp­feh­lung für Film­vor­füh­rung ist 9 € p. Person.

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­spra­che ist Eng­lisch und Deutsch mit Übersetzungshilfen.

Anmel­dun­gen bis zum 24. Juni an keinenaehmaschinenmehr@outlook.de // zum aus­führ­li­chen Pro­gramm hier entlang!

 

Quel­le und Bild­rech­te: SPARROW

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

 

 

 

 

 

 

fem:POWER // "PorYes" // feministische Konzepte in der Pornografie // 9. Mai von 20 bis 22 Uhr

Feministische Konzepte in der Pornografie // cine K

mit Lexi Heinrich

Main­stream-Por­nos sind häu­fig auf sexis­ti­sche und auch ras­sis­ti­sche Ste­reo­ty­pe redu­ziert. Die Por­no­in­dus­trie prägt nicht nur das Bild von Sexua­li­tät und Inti­mi­tät, son­dern auch von ver­meint­lich begeh­rens­wer­ten Kör­pern. Und wäh­rend die einen aus­dau­ern­de Höchst­leis­tun­gen erbrin­gen, wer­den die ande­ren als pas­si­ve Sexu­al­ob­jek­te inszeniert.

Wie kann eine Por­no­gra­fie aus­se­hen, die selbst­be­stimm­te und lust­vol­le Sexua­li­tät auf Augen­hö­he zeigt?

Mit die­ser Fra­ge setzt sich die femi­nis­ti­sche Por­n­o­be­we­gung aus­ein­an­der. Dar­über hin­aus geht es um gerech­te Ent­loh­nung und fai­re Arbeits­be­din­gun­gen sowie eine rea­lis­ti­sche Dar­stel­lung von Lust und Kom­mu­ni­ka­ti­on, aber auch Safer Sex.

Anhand von Video­aus­schnit­ten stellt Lexi uns ver­schie­de­ne Ansät­ze, Künstler*innen und Aktivist*innen vor.

Ein­tritt 6,50 €
ab 18 Jahren

 

Foto: Ross Findon

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

fem:POWER // "Pleasure Up!" // Workshop rund um Genuss und Lust // 16. Mai von 18 bis 21 Uhr

Ein Workshop voller Input und Selbstreflexion rund um Genuss und Lust // kreativ:LABOR

mit Lisa Prel­ler

Self-Care“ ist in aller Mun­de. War­um dann nicht mal mit Sexu­al „Self-Care“ mehr Kör­per­lich­keit, Sinn­lich­keit und Genuss ins Leben bringen?

Der All­tag stellt vie­le Anfor­de­run­gen an uns, neben denen das Inne­hal­ten, das eige­ne sinn­li­che Wahr­neh­men und Spü­ren oder die inne­re ero­ti­sche Stim­me kaum Platz haben. In die­sem Work­shop geht es dar­um, Mög­lich­kei­ten für all­täg­li­che Genuss- und Lust­zo­nen zu ent­de­cken, Visio­nen für das eige­ne Sexu­al­le­ben zu ent­wi­ckeln, die eige­ne Wahr­neh­mung und Intui­ti­on zu stär­ken, unse­ren Kör­per wert­zu­schät­zen sowie unse­rer Sinn­lich­keit bewusst im All­tag Raum zu geben. Dazu gibt es ein­fa­che Übun­gen zur Selbst­re­fle­xi­on und vie­le Anre­gun­gen und Ideen.

Kos­ten 5 bis 10 € Selbsteinschätzung
Anmel­dung info@kreativ-labor.org

 

Foto: Sharon McCutcheon

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

fem:POWER // "Clit & Cake" // Nachmittagscafé & Werkelshop // 19. Mai von 16 bis 19 Uhr

Ein genitales Nachmittagscafé & Werkelshop // kreativ:LABOR

mit Lisa Prel­ler und Mari­an­ne Hamm

Wie­so fällt es den meis­ten Men­schen eigent­lich noch immer leich­ter, einen Penis zu malen statt einer Vul­va? Wie­so feh­len uns oft­mals die Wor­te, wenn es um „da unten“ geht? Und ist die Kli­to­ris wirk­lich mehr als eine Perle?

Gemein­sam wol­len wir uns auf die Suche nach der gro­ßen Unbe­kann­ten machen und die unvoll­stän­di­gen Quer­schnit­te aus den Bio­lo­gie- und Auf­klä­rungs­bü­chern end­lich hin­ter uns las­sen. Im Wer­kel­shop wird nicht nur Wis­sen über die viel­fäl­ti­ge Ana­to­mie von Vul­va, Vagi­na und Kli­to­ris ver­mit­telt, son­dern auch Raum für indi­vi­du­el­le Aus­ein­an­der­set­zung und Aus­tausch an ver­schie­de­nen Krea­tiv­sta­tio­nen gebo­ten. Dazu gibt‘s Kaf­fee, Tee und Kuchen. Denn damit plauscht es sich gleich viel net­ter, fin­den wir.

Alle, die sich mit Kli­to­ris und Vul­va aus­ein­an­der­set­zen möch­ten, sind herz­lich willkommen!

Ein­tritt frei

 

Foto: Broo­ke Lark

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

Loslegen! Digitalisierung für Nicht-Programmierer*innen

Du weißt nicht, wie Digitalisierung geht?
Du hast keine Ahnung vom Programmieren?

Pri­ma! Dann kom­me zu uns!
Getreu nach dem Mot­to “Bas­teln statt Pro­gram­mie­ren”, fin­den wir mit Krea­ti­vi­tät und Freu­de neue digi­ta­le Lösun­gen für alte Probleme.

Zur Anmel­dung zum Meet­up von Cowor­ker Mathi­as Los­le­gen! Digi­ta­li­sie­rung für Nicht-Programmierer*innen hier entlang.

"Ideen zum leuchten bringen" // Jahresplan 2019

Wir sind ausgeschlafen in das Jahr 2019 gestartet und spinnen bereits neue Ideen.

Im kreativ:LABOR arbei­ten wir dar­an im Mai die drit­te Run­de und im Herbst die vier­te Run­de fem:POWER mög­lich zu machen.

Wir wol­len außer­dem gemein­sam 25. Jah­re CSD feiern.

Wer ist Olden­burg?” fra­gen sich der Vasu­de­va e.V. und Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst Olden­burg. Pre­mie­re des par­ti­zi­pa­to­ri­schen Film­pro­jekts ist im Juni. Wir sind gespannt!

Ers­te Pla­nun­gen für Platz­da! “Som­mer im Quar­tier” lau­fen. Auch einen “Win­ter­zau­ber” zum Jah­res­ab­schluss wird es geben.

Und sowie­so freu­en wir uns auf die vie­len krea­ti­ven Work­shops und Ver­an­stal­tun­gen von Nutzer*innen und Coworker*innen.

"Gute Orte im Bahnhofsviertel" - der alternative Stadtrundgang am 30. November

Neu in Oldenburg? 

Auf der Suche nach guten, span­nen­den Orten, an denen inter­es­sier­te Men­schen etwas gemein­sam auf die Bei­ne stel­len und sich über neue Mit­mach-Men­schen freu­en? Ob Radio, TV, Kino, Hackspace, Kunst- und Kul­tur­räu­me oder Möglichkeits(t)räume in Olden­burg – ein­fach ken­nen ler­nen, Du wirst es lieben!

Gute Orte im Bahn­hofs­vier­tel am 30. Novem­ber 2018

Schnitt­stel­le in Olden­burg im Polyhaus

Cine‑K 

kreativ:LABOR

Olden­burg Eins

Krea­ti­vi­tät trifft Technik

fem:POWER // "Bloody Friday" am 16. November, 19 Uhr

16. November 2018 | 19 Uhr | kreativ:LABOR

mit Annie Dühnen

Die hal­be Mensch­heit hat eins gemein­sam: Sie blu­tet! Aber was hat die­ses monat­li­che Blu­ten mit Femi­nis­mus zu tun?
Es ist ein gesell­schaft­li­ches Tabu, das den weib­li­chen* Kör­per betrifft und es wird nur sel­ten offen dar­über gespro­chen. Begrif­fe wie “Erd­beer­wo­che” und “Besuch von der roten Tan­te” sol­len schön­fär­ben, was im kol­lek­ti­ven Blick oft mit Scham und auch Ekel behaf­tet ist. Der effek­tivs­te Weg, die Peri­ode aus der Tabu­zo­ne und in den poli­ti­schen Dis­kurs zu holen, ist, dar­über ins Gespräch zu kommen:

Am “Bloo­dy Fri­day” kom­men wir bei Geträn­ken und klei­nen fei­nen blu­tungs­be­zo­ge­nen Krea­tiv-Aktio­nen ganz ent­spannt ins Gespräch. Ob über Berüh­rungs­ängs­te oder Regel­schmer­zen, Mens-Hygie­ne oder Stigmatisierung…das ent­schei­det ihr! Lasst uns Tabus brechen!

Alle, die blu­ten und nicht blu­ten, sind herz­lich Willkommen!

Ein­tritt frei!

Bringt Stoff­res­te mit! Es wird upgecycelt!

Hin­weis: Lei­der sind die Räu­me des kreativ:LABORs nicht bar­rie­re­frei. Wir arbei­ten mit Hoch­druck dar­an, dies zu ändern!

 

fem:POWER November 2018
KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

 

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestalten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir stark machen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aussehen?
Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv verändern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

 

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe:

 

01. Novem­ber 2018 | 20.00 Uhr | cine K
LET’S TALK!
“RIOT NOT DIET”
Kurz­film und Diskussion

15. Novem­ber 2018 | 18 Uhr | kreativ:LABOR
WORK IT OUT!
“No body, no cry?”
Ein selbst­re­flek­to­ri­scher und inter­ak­ti­ver Work­shop über Körpernormen.

 

Foto: Erol Ahmed

 

Mit freund­li­cher Unter­süt­zung von ..

 

          

        

 

Part­ner:

     

fem:POWER // "No Body, No Cry?" // Workshop zu Körpernormen am 15. November, 18 Uhr

15. November 2018 | 18 bis 20 Uhr | kreativ:LABOR

mit Annie Dühnen

Wie stehst Du zu dei­nem Kör­per? Wie sehen ande­re ihren eige­nen? Wie wer­den Kör­per­lich­keit und Schön­heits­han­deln gesell­schaft­lich verhandelt?
Die­ser Work­shop gibt Anre­gun­gen zum Aus­tausch und zur Aus­ein­an­der­set­zung mit dem eige­nen Kör­per und den Nor­men, die auf ihn wir­ken. Gemein­sam erpro­ben wir ver­schie­de­ne For­men der Aus­ein­an­der­set­zung und Reflek­ti­on der wich­tigs­ten Bezie­hung über­haupt: der zu dei­nem Kör­per. Und befas­sen uns mit den Potenzialen
und Gren­zen einer der aktu­ell wich­tigs­ten Empower­ment-Bewe­gun­gen: Body Positivity!

Anmel­dung bis zum 13. Novem­ber im kreativ:LABOR
Kos­ten: 5 bis 10 € nach Selbsteinschätzung

Hin­weis: Lei­der sind die Räu­me des kreativ:LABORs nicht bar­rie­re­frei. Wir arbei­ten mit Hoch­druck dar­an, dies zu ändern!

 

fem:POWER November 2018
KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

 

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestalten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir stark machen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aussehen?
Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv verändern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe:

 

01. Novem­ber 2018 | 20.00 Uhr | cine K
LET’S TALK!
“Riot not Diet”
Kurz­film und Diskussion

16. Novem­ber 2018 | 19 bis 21 Uhr Uhr | kreativ:LABOR
GET TOGETHER!
“Bloo­dy Friday”
Ein Abend rund um die Menstruation

 

Foto: Charles Deluvio

 

Mit freund­li­cher Unter­süt­zung von ..

 

          

        

 

Part­ner:

     

fem:POWER // "RIOT NOT DIET" // Kurzfilm & Diskussion am 1. November, 20 Uhr im Cine-K

1. November 2018 | 20 Uhr | cine K

 

Ein gol­de­nes Som­mer­kleid in XXL, das Was­ser­eis in den Hän­den schmilzt dahin, Son­ne wärmt die dicken Kör­per. RIOT NOT DIET ent­wirft eine queer-femi­nis­ti­sche Uto­pie fern­ab von abstru­sen BMI-Nor­men. Statt sich für ihre aus­la­den­den Kör­per­ma­ße zu schä­men, for­dern die Frau­en* und Queers im Film selbst­be­wusst Platz ein. Sie spren­gen mit ihren dicken Kör­pern patri­ar­cha­le Struk­tu­ren und genie­ßen die eige­ne Leib­lich­keit. In Zei­ten neo­li­be­ra­ler Selb­st­op­ti­mie­rung ist dei­ne Wam­pe eine Demo!

Wir freu­en uns, die Regis­seu­rin JULIA FUHR MANN und die Prot­ago­nis­tin und Akti­vis­tin KRISTINA KULIČOVÁ zum Gespräch nach dem Film begrü­ßen zu dürfen!

Ein­tritt 6,50 €

 

fem:POWER November 2018
KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

 

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestalten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir stark machen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aussehen?
Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv verändern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

Weitere Veranstaltungen:

 

15. Novem­ber 2018 | 18 Uhr | kreativ:LABOR
WORK IT OUT!
“No body, no cry?”
Ein selbst­re­flek­to­ri­scher und inter­ak­ti­ver Work­shop über Körpernormen.

16. Novem­ber 2018 | 19 bis 21 Uhr Uhr | kreativ:LABOR
GET TOGETHER!
“Bloo­dy Friday”
Bloß Blut? Mal sehen!

 

 

Mit freund­li­cher Unter­süt­zung von ..

 

          

        

 

Part­ner: